Du hast Einkünfte als Schriftsteller, Lektor oder sonstige freiberufliche Einnahmen als nebenberuflich tätiger Selbstständiger und bald ist sie dran: Die Steuererklärung für das Jahr 2016. Um diese ordentlich anfertigen zu können, benötigst du die Anlage EÜR: Es geht um die Einnahme-Überschuss-Rechnung als Autor.

Wie diese Anlage auszufüllen ist und was du unbedingt beachten musst, erkläre ich dir in diesem Sonderartikel von Autoren an die Steuer. Also: Autoren an die Formulare!

Voraussetzung dafür, dass du die Anlage EÜR ausfüllst, ist, dass du weißt, welche Bestandteile deiner Tätigkeit freiberuflich und welche gewerblich sind.

Ich setze also zwingend voraus, dass du folgende beiden Artikel bereits kennst:

Wenn du nicht weißt, ob du überhaupt eine Steuererklärung anfertigen musst oder ob dein Schreiben vielleicht doch nur ein Hobby ist, solltest du dir den Artikel über Liebhaberei ansehen.

Ich setze also folgendes Wissen voraus:

  1. Du kennst deine Einkünfte und deine Ausgaben und weißt, ob sie der Anlage S oder der Anlage G zuzuordnen sind
  2. Du musst eine Einnahme-Überschuss-Rechnung als Autor anfertigen.
  3. Du verdienst genug, sodass das Finazamt dich für würdig erklärt, auch etwas von deinen Einnahmen behalten zu dürfen 😉

 

Einnahme-Überschuss-Rechnung als Autor

Beginnen wir mit dem Formular. Zu Anschauungszwecken kann es enorm hilfreich sein, sich das Formular in Papierform im Rathaus deiner Wahl oder im Internet zu besorgen. Bevor du an das Elster-Programm gehst und alle Zahlen eigenhändig einhackst, würde ich dir gerne das Formular von oben bis unten herunter erklären. Zeile für Zeile liste ich dir auf, was du in der Einnahme-Überschuss-Rechnung als Autor angeben musst.

Einen Download stelle ich dir hier bereit. Du kannst aber auch ohne Zuhilfenahme des Formulars mitdenken, da ich das Formular gestückelt als Screenshots in den Beitrag einbinde.

Einname_Überschuss_Rechnung_Als_Autor_1

Zeilen 1 – 2: Gib deinen Nachnamen und danach deinen Vornamen an.

Zeile 3: Hier muss deine Steuernummer stehen. Diese gibst du bei Elster im Vorfeld schon an und sie müsste übernommen werden. Du kriegst die Steuernummer zugewiesen, wenn du den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung und / oder die Gewerbeanmeldung ausgefüllt hast.

Zeile 4: Hast du dich im laufenden Kalenderjahr (2016 behandeln wir hier) erst dazu entschieden, deine Autorentätigkeit als Nebentätigkeit anrechnen zu lassen? Ist deine Leidenschaft im Laufe des Jahres von Liebhaberei zu Nebentätigkeit heraufgestuft worden? Oder hast du den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung beispielsweise erst im Mai ausgefüllt? Dann gib hier den Beginn deiner Tätigkeit ein. Wenn du den Tag nicht genau kennst, runde ab. “Irgendwann im Februar” heißt dann: 01.02.2016

Zeile 5: Du bist, wenn ich mir meine Leserschaft so ansehe, wahrscheinlich freiberuflicher Autor. Schreibe hier also deine Berufsbezeichnung im Rahmen der Nebentätigkeit rein. Sowas wie “Schriftsteller”, “freier Journalist” oder “Lektor” passt gut.

Zeile 6: Deine Rechtsform ist nicht vorhanden. Trage hier nicht Einzelkaufmann ein! Das ist etwas anderes als die im Volksmund sogenannte “Ich-AG”. Auch “Ich-AG” darf hier nicht stehen. Ich habe bei der Rechtsform immer “selbstständig” eingetragen und hatte noch nie Probleme.

Zeile 7: Deine Einkunftsart kennzeichnest du mit einer 2, wenn du gewerbliche Einkünfte hast und mit einer 3, wenn du freiberufliche Einkünfte hast.

Zeile 8: Bist du ledig? Verheiratet und der Mann in einer heterosexuellen Ehe? Oder verpartnert und derjenige, der mehr verdient (jaja, Sexismus!)? Dann trägst du hier eine 1 ein. Bist du verheiratet und die Frau bzw. derjenige, der weniger verdient, dann trägst du hier eine 2 ein.

Zeilen 9 – 10: Ignoriere Zeile 9 und trage eine 2 in Zeile 10 ein. Du hast doch keine Schriftsteller-Filiale mit fettem Grundstück und davon etwas verkauft, oder? 😉

Einname_Überschuss_Rechnung_Als_Autor_2

Um ab Zeile 11 die Einnahme-Überschuss-Rechnung als Autor ordentlich auszufüllen, musst du wissen, ob du Kleinunternehmer bist. Wenn dir das nicht klar ist, kannst du es in diesem Artikel nachlesen. Aber: Wenn es dir nicht klar ist, bist du in der Regel Kleinunternehmer 😀

Bist du kein Kleinunternehmer, so ist “Autoren an die Steuer” hier schon an der Grenze. Ich behandele in diesem Projekt ausschließlich die Kleinen!

Zeile 11: Hier trägst du alle Einkünfte ein, die du als freiberuflicher Autor hattest. Ohne Abzüge, ohne alles. Hier kommt das fette “plus”!

Zeilen 12 -17: ignorieren

Zeile 18: Hast du deinen Laptop, den du zum Schreiben nutzt, in das Privatvermögen überführt (d.h. du nutzt ihn nur noch privat)? Hast du andere teure, große Gegenstände, die zum Anlagevermögen gehören, verkauft, verschenkt o.ä.? wenn ja, trage hier den Restwert der Abschreibung, den Wiederbeschaffungswert oder den Veräußerungserlös ein. Wenn nein, ignoriere diese Zeile. Ein Artikel zu Anlagevermögen & co. folgt!

Zeile 19: Ich gehe davon aus, dass du als Autor kein Betriebsfahrzeug hast. Also ignorieren.

Zeile 20: Wenn du eines deiner eigenen Bücher kaufst und an deine Mutter verschenkst, so ist hier der Preis des gekauften Buches als Einnahme zu verbuchen. In Zeile 20 der Einnahme-Überschuss-Rechnung als Autor trägst du die Umsätze ein, die du auf solche oder so ähnliche Weise erzielt hast. Immer, wenn du ohne geschäftliche Beziehung ein Buch verschenkst, zählt das hier als Einnahme. Schenke ich meiner Mutter ein Buch, so trage ich hier die Einnahme ein. Schenke ich einem Kollegen bzw. Vereinsmitglied der BartBroAuthors ein Buch, so ist das ein Geschenk an einen Geschäftsfreund. Das kommt später!

Zeile 21: ignorieren

Zeile 22: Addiere deine Betriebseinnahmen und trage die Zahl hier ein.

euer_3

Zeile 23 wird kompliziert, aber einfach. Dafür möchte ich an dieser Stelle ein bisschen ausholen und § 3 Abs. 26 EStG i.V.m. H 18.2 EStH zu Rate ziehen.

Es ist für die Einnahme-Überschuss-Rechnung als Autor wichtig, wie viel du verdient hast. Hast du im Kalenderjahr als Autor weniger als 2.456 Euro eingenommen und gefühlt gar nichts an Ausgaben, so kannst du hier eine Betriebskostenpauschale von 25 % ansetzen. Rechne einfach deine in Zeile 22 errechneten Betriebseinnahmen durch vier und trage die Zahl hier ein. Dann bist du im Prinzip fertig mit der Steuererklärung. Dieser Betrag darf nicht höher sein als 614,00 € im Kalenderjahr.

Ob ich diese Betriebskostenpauschale empfehle? Nein. Die Einnahme-Überschuss-Rechnung als Autor versteht man erst, wenn man sie akribisch genau ausgefüllt hat. Ich empfehle dir, zunächst die Anlage EÜR wahrheitsgemäß auszufüllen und am Ende nachzuprüfen, ob die Betriebskostenpauschale nicht günstiger gewesen wäre.

Achtung: Diese Betriebskostenpauschale gilt nur für Schriftsteller in der nebenberuflichen Tätigkeit! Im Hauptberuf wären es 30 %, maximal aber 2.455,00 € im Jahr.

Lassen wir die Zeile also vorerst leer und gehen weiter.

Zeile 24: ignorieren

Zeile 25: Hier kommen die Kosten (incl. Umsatzsteuer und Versand) für deine Bücher rein, die du gekauft hast, um sie z.B. bei Lesungen zu verkaufen oder an Geschäftsfreunde oder für Marketingzwecke z.B. an Buchblogger abzugeben.

Zeile 26: Du hast einen Ghostwriter beauftragt? Oder einen Korrektor, Lektor, Übersetzer? Diese Kosten gibst du hier an.

Zeile 27: Fällt wohl weg oder erklärt sich ggfs. von selbst.

Den gesamten nächsten Teil, der sich auf die AfA bezieht, möchte ich hier außen vorlassen. Sobald ich damit fertig bin, veröffentliche ich Artikel zur Abschreibung, Anlagevermögen, zu geringwertigen Wirtschaftsgütern und den anderen hier relevanten Themen.

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Mietest du dir ein Büro für deine schriftstellerische Tätigkeit? Nein? Dann ignoriere die Zeilen 37 bis 39.

Solltest du dir doch ein Büro oder ähnliches ausschließlich für deine Tätigkeit mieten, so kommen die Ausgaben in Zeile 37. Als kleinunternehmender Autor unterstelle ich dir, dass du Zeile 38 und 39 ignorieren kannst.

Hast du ein häusliches Arbeitszimmer, werden die Kosten nicht hier abgezogen!

Kommen wir zum spaßigen Teil. Mein Lieblingsabschnitt der Einnahme-Überschuss-Rechnung als Autor: Die sonstigen unbeschränkt abziehbaren Betriebsausgaben. Yeah!

Zeile 40: Hast du ein Handy, das du nur für Telefonate mit genetzwerkten Leuten aus der Branche benutzt? Oder nutzt du dein Smartphone 50 % betrieblich? Dann gib hier die (anteiligen) Kosten an. Wenn du dein Internet zu einem bestimmten Teil betrieblich nutzt, kannst du auch diese Kosten hier abgeben. Ich persönlich nutze das Internet zu mindestens 90 % betrieblich. Bis auf dass meine Mutter mir mal eine E-Mail schreibt und ich alle paar Monate ein Rezept bei Chefkoch nachlesen möchte, mache ich im Internet nichts Privates. Also gebe ich hier meine gesamten Kosten fürs Internet an. Das sind im Jahr hochgerechnet fast 360 Euro. Ab hier wird vielleicht schon deutlich, warum ich glaube, dass sich die Betriebsausgabenpauschale nicht lohnt.

Zeile 41: Übernachtungs- und Reisekosten bei Geschäftsreisen: Das sind deine Fahrt- und Hotelkosten (ohne Frühstück und andere Verpflegung), die du hast, um zu Literaturcamps oder zu Buchmessen zu fahren. Jedes Fortbildungsseminar, jede Tagung, branchenrelevante Symposium etc. ist eine Geschäftsreise. Hebe die Belege gut auf, fertige Reisekostenabrechnungen an gib hier die o.g. Ausgaben an. Für die Leipziger Buchmesse fielen allein für die vor Ort mega überteuerte Übernachtung etwas mehr als 500 Euro an. Und schwupps, ich bin über der Betriebskostenpauschale. So viel zu Zeile 23! Beachte hier: Wenn deine Reise nicht nur geschäftlich war, sondern auch einen Anteil Urlaub hatte, musst du dem Fiskus gegenüber den geschäftlichen Anlass beweisen und die Kosten gemäß der Zeit aufteilen. Ein Tag Urlaub und vier Tage Buchmesse bedeuten: 80 % der Fahrt- und Übernachtungskosten sind abziehbar. Easy!

Zeile 42: Fortbildungskosten sind die Kosten für die Eintrittskarte beim LiteraturCamp oder Seminargebühren. Dazu gehört auch der VHS-Sprachkurs, wenn du Übersetzer bist und jeder Kurs über kreatives Schreiben, an dem du teilgenommen hast. Auch Online-Kurse (wie die bei udemy.com zum Beispiel) sind abziehbar.

Zeile 43: ignorieren, es sei denn, du hast einen Steuerberater. Aber dann würdest du diesen Artikel nicht lesen, oder? Falls doch, lass es mich unbedingt in den Kommentaren wissen!

Zeile 44: Mietest du einen Laptop? Ich glaube nicht. Mir fällt nichts ein, was man in der Einnahme-Überschuss-Rechnung als Autor hier angeben kann. Also ignorieren.

Zeile 45: Vereinsbeiträge wie die für den BVjA oder die BartBroAuthors werden hier angegeben. Aber auch Elektronik-Versicherungen für den Laptop, eine zusätzliche Rechtsschutzversicherung (vielleicht wegen Urheberrechts- oder Website-Zeug?) u.ä. werden hier angegeben.

Zeile 46: Werbekosten sind die Kosten, die du für Visitenkarten, Flyer, Anzeigen, Inserate, Facebook-Werbung & co. ausgibst. Was deine Leseproben kosten, gibst du hier gleichermaßen an wie das, was Google Adsense dich kostet. Bei mir wird für 2017 die Messemiete der LBM17 ein großer Posten sein.

Zeilen 47 – 51: ignorieren, wenn du kleinunternehmender Autor bist, dem das nichts sagt, was hinter den Zeilennummern steht.

Zeile 52: Die sonstigen Betriebsausgaben sind alle Ausgaben, die du bisher nicht angeben konntest. Dazu gehört die Computermaus, das USB-Kabel, Druckerpapier, der Drucker selbst, Porto, Verpackungsmaterial, aber auch die Kosten für ein Zeitschriften-Abonnement wie das der Federwelt ist hier anzugeben. Wichtig: Nur Federwelt! “Der Selfpublisher” gehört in Zeile 42.

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Als letzter großer Punkt der Einnahme-Überschuss-Rechnung als Autor bleiben die beschränkt abziehbaren Betriebsausgaben. Kraftfahrzeugkosten wirst du wohl kaum haben, denn als Autor fährst du nicht viel rum. Bist du zur Leipziger Buchmesse oder ähnlichen Events mit deinem privaten PKW gefahren, hast du das natürlich längst in der Reisekostenabrechnung für Zeile 41 berücksichtigt 😉

Zeile 53: Wenn du einem Geschäftsfreund ein Buch schenkst, so ist das rechts in der Zeile “abziehbar” anzugeben. Wenn du diesem Freund in einem Kalenderjahr ein Buch und einen Kinogutschein geschenkt hast, wird es schwierig: Wenn du brutto (Brutto weil Kleinunternehmer) mehr als 35,00 € ausgegeben hast, ist die gesamte Schenkerei an diesen Geschäftsfreund nicht abziehbar. Du darfst pro Geschäftsfreund also nur 35,00 € pro Jahr ausgeben, um diese Kosten hier abziehen zu können. Nachzulesen ist das in § 3 Abs. 5 Nr. 1 EStG.

Zeile 54: Bewirtungsaufwendungen werden hier ordnungsgemäß eingetragen: Links die 30 %, rechts die 70 %. Wenn du hiervon keinen Schimmer hast, warte auf den entsprechenden Artikel von Autoren an die Steuer. Kommt alles noch! Wenn du mit Paragraphen umgehen kannst, hilft dir hier § 3 Abs. 5 S. 2 EStG zum Selbstlernen.

Zeile 55: Die Verpflegungsmehraufwendungen gemäß deiner Reisekostenabrechnung gehören hier rein. Wenn du auch hier ungeduldig auf den entsprechenden Artikel bist, lies § 3 Abs. 5 Nr. 5 EStG und § 9  Abs. 4 a EStG.

Zeile 56: Hier ziehst du anteilig die Kosten für dein häusliches Arbeitszimmer ab. Hast du eine 40 m² Wohnung und dein häusliches Arbeitszimmer entspricht den Vorschriften (entsprechender Artikel kommt noch) und hat 12 m², so ziehst du hier 30 % deiner Miete ab.

Zeile 57: ignorieren. Es ist alles gesagt, denke ich.

Zeile 58: Bloß nichts eingeben als Freiberufler! Das ist eine Fangfrage! *hihi*

Dann wären wir auch schon am Ende der zweiten Seite der Einnahme-Überschuss-Rechnung als Autor.

Zähle deine Betriebsausgaben (nicht Übertrag von Zeilen 23 bis 30 vergessen!) zusammen und trage sie in Zeile 60 ein.

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Nun überträgst du einfach nur noch Zahlen. Alles andere ist nicht relevant, wenn es dir nicht ins Auge fällt und du genau weißt, dass hier etwas für dich in Frage kommt. Wenn du einen Investitionsabzugsbetrag gebildet hast und ihn nun hinzurechnen musst, dann weißt du das sicherlich selbst.

Zeile 71 und 72 enthalten wiederholender Weise die Einnahmen und die Ausgaben.

Zeilen 73 bis 83 brauchst du nicht.

Zeile 84 enthält das, was du willst: Deinen Gewinn (oder Verlust). Diese Zahl brauchst du, um sie in Anlage S oder Anlage G zu übertragen.

 

Herzlichen Glückwunsch! Du hast – bis auf die Sonderthemen, die in extra Artikeln von Autoren an die Steuer erscheinen müssen – die Einnahme-Überschuss-Rechnung als Autor gemeistert und erfolgreich deinen Gewinn ausgerechnet!

kia_kahawa



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Die Artikel aus der Reihe “Autoren an der Steuer” wurden nicht von einem Steuerberater verfasst und ersetzen keine professionelle Beratung. Für individuelle Beratung suche bitte einen Steuerberater auf. Mein Ziel ist es lediglich, allgemeine Informationen auf dem Gebiet der Steuern für meine Leser bereitzustellen und insbesondere Autoren Hilfen zur Orientierung an die Hand zu geben. Alle Angaben ohne Gewähr.

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