Heute reden wir über Dankbarkeit im Jahr 2020.

Wir, das sind Carolin Summer, Lily Magdalen, Liv Modes und ich, Kia Kahawa.

Wir sprechen darüber, wofür wir im Jahr 2020 trotz der weltweiten Corona-Pandemie dankbar sind. Und wir erzählen, was wir in diesem Jahr erreicht und geschafft haben und verteilen ein bisschen Liebe und Faszination für unser Umfeld.

Das Winterferien-Programm

Seit April 2020 gibt es jeden Freitag eine Autorenleben-Podcastfolge. Ab 2021 verändert sich das Podcast-Konzept, und ich werde ihn unter dem Namen Auto(r)preneur überall dort veröffentlichen, wo es Podcasts gibt. In den Monaten Juli und Dezember allerdings pausiere ich meinen eigenen Podcast und lasse andere Autor*innen zu verschiedenen Themen zu Wort kommen.

Vom 01. Dezember bis zum 02. Januar wirst du 8 Podcasts hören, an denen insgesamt 10 Autor*innen mitgewirkt haben. Sei dabei und höre kostenlos die Folgen, die du möchtest (oder gerne alle!), oder unterstütze dieses Projekt zusätzlich mit einem monatlichen Betrag auf meiner Patreon-Seite: www.patreon.com/kiakahawa . Wenn du heute mit zwei Euro pro Monat einsteigst, zahlst du pro Podcast im Winterferien-Programm eine Unterstützung von etwa 25 Cent. Das klingt enorm wenig, kann uns aber helfen, dieses Programm zwei Mal jährlich mit immer neuen Autorinnen und Autoren zu veröffentlichen.

 

Transkript zum Podcast

Kia Kahawa Ich möchte mit Carolin Summer beginnen. Liebe Carolin, wofür bist du 2020 dankbar?

Carolin Summer Am dankbarsten bin ich dieses Jahr meiner Familie für den Rückhalt und die Unterstützung, die sie mir gegeben haben. Als freischaffende Künstlerin ging es mir, wie so vielen anderen, mit der aktuellen Situation nicht gut. Und es wäre längst nicht so glimpflich für mich ausgegangen, wenn ich meine Familie nicht hätte. Und das ist mir einfach unfassbar viel wert. Und ich bin ihnen da sehr, sehr dankbar dafür.

Kia Kahawa Als nächstes hören wir Lily Magdalen. Lily, wofür bist du in diesem Jahr dankbar?

Lily Magdalen Huh. Wofür bin ich dankbar? Das ist eine Frage, die man sich ja oft stellt am Ende eines Jahres. Wenn man zurückblickt und ein bisschen reflektiert. Und ja, für 2020 wird die Frage plötzlich nochmal doppelt intensiv, finde ich gerade. Und ich bin sehr froh, dass mir direkt Sachen einfallen, für die ich dankbar bin. Das erste, was ich sagen will, ist gar keine Sache, sondern das sind tatsächlich die Menschen, die an meiner Seite sind und die 2020 besonders an meiner Seite waren. Und das hat gar nichts damit zu tun, ob sie mir räumlich nahe sind. Weil das braucht es nicht unbedingt immer. Und es gab so viele schöne Momente und auch so viele Safe Spaces, die man sich gemeinsam geschaffen hat in diesem total verrückten Jahr. Dafür bin ich dankbar. Und ich bin sehr dankbar dafür, dass meine Liebsten und ich, alle, bis zum jetzigen Zeitpunkt, wo ich diese Sprachnachricht aufnehme, alle gesund durch das Jahr 2020 gekommen sind. Das ist so viel wert. Und da kann man gar nicht dankbar genug darum sein. Und ich hoffe auch, dass sich das, dass das weiterhin so bleibt. Und dann bin ich tatsächlich dankbar für alle kreativen Momente, die ich erleben durfte. Und für das Tanzen. Ich bin so dankbar, dass ich tanzen darf. Ich mach Pole Dance und tanze da in einem wundervollen Studio, mit einer richtigen Wohlfühlatmosphäre. Und das hat mich tatsächlich – also das Training, klar, aber tatsächlich auch zu tanzen. Auch frei zu tanzen, hat mich 2020 zu einem ganz großen Teil über Wasser gehalten. Dafür bin ich sehr dankbar.

Kia Kahawa Mein dritter Gast heute ist Liv Motes. Und ich würde gerne wissen, liebe Liv, wofür bist du in diesem Jahr dankbar?

Liv Motes Ich bin dieses Jahr tatsächlich am dankbarsten einfach dafür, dass meine Familie, meine Freunde und ich bisher relativ unbeschadet und gesund durch diese Zeit gekommen sind. Das ist eine Sache, das war mir vorher nicht bewusst, dass körperliche Gesundheit eben keine Selbstverständlichkeit ist. Und Corona hat es einen gelehrt. Corona hat mich auch eine zweite Sache gelehrt dieses Jahr, für die ich dankbar bin. Und zwar hat mich gerade die Quarantäne-Zeit dazu gezwungen, mich mit ein paar Fragen zu beschäftigen, die ich schon ein paar Jahre mit mir herumtrage und die mich das eine Mal mehr, das andere Mal weniger belastet haben. Und zwar: Wohin will ich mit dem Schreiben? Was bedeutet es für mich? Und welchen Platz und welchen Stellenwert will ich dem in meinem Leben geben? Und das sind Fragen, die ich für mich klären konnte dieses Jahr, wofür ich auch sehr dankbar bin, weil es einfach extrem hilft, weitere Schritte zu planen. Und auch allgemein den Umgang mit dem Schreiben in meinem Leben besser zu gestalten.

Kia Kahawa Das klingt doch schon mal richtig super. Ich hatte bei der Auswahl des heutigen Themas ein bisschen Angst, dass es ein, ja, ein schwieriges Thema ist. Gerade für Solo-Selbstständige und gerade für Schriftstellerinnen, die einfach wirtschaftlich sehr, sehr benachteiligt wurden und große Probleme hatten. Gerade durch den Ausfall von sämtlichen Buchmessen und Literaturveranstaltungen ist vermutlich keine von uns vieren unbeschadet aus dem Jahr herausgegangen. Aber dennoch für Unterstützung, für Auszeiten, für das eigene Vorankommen, das eigene Überleben dankbar zu sein, das ist doch schon mal ein sehr, sehr schöner Abschluss für 2020. Und bringt uns in eine gewisse Perspektive für einen schönen Start in 2021. Ich würde von euch dreien jetzt gerne noch wissen: Was habt ihr in diesem Jahr geschafft? Worauf könnt ihr zurückblicken, wo ihr sagt: Hey, das hab ich erledigt und ich bin vorangekommen? Was waren eure Fortschritte? Lily, fang du doch bitte an.

Lily Magdalen Ja, zu dem Zeitpunkt, wo dieser Podcast erscheint oder ausgestrahlt wird oder wie auch immer, werde ich es hoffentlich geschafft haben, meinen Debüt-Roman tatsächlich erfolgreich – naja, erfolgreich – also erstmal veröffentlicht zu haben. Das ist dann schon der Erfolg in dem Moment. In dem Moment, wo ich die Sprachnachricht aufnehme, arbeite ich noch daran. Befinde mich im wirklich, wirklich unglaublich anstrengenden Endspurt. Wenn der Podcast erscheint, dann habe ich es hoffentlich geschafft. Dann steht dieses Buch als Buch in meinem Regal und in hoffentlich ganz vielen anderen Regalen. Und das wäre das größte Geschenk. Und ich möchte gerne, unabhängig davon, ob das dann eintritt oder nicht, einfach sagen können: Ich habe alles gegeben. Und wenn ich das sagen kann, habe ich, glaube ich, auch alles erreicht.

Kia Kahawa Dabei wünsche ich dir natürlich ganz viel Erfolg und alle Zuhörerinnen und Zuhörer können jetzt gerne kurz pausieren und Lily Magdalen googlen und schauen, ob das geklappt hat. Carolin, wie sieht es bei dir aus? Was hast du in diesem Jahr geschafft? Ich weiß es zwar schon, aber erzähl’s uns doch mal.

Carolin Summer Tatsächlich habe ich es dieses Jahr, trotz allem, geschafft, meine geplante Veröffentlichung so durchzuziehen, wie ich sie mir vorgenommen habe. Was vor allem finanziell echt eine Herausforderung war, durch die ausgefallenen Messen und durch viele abgesagte Aufträge. Aber es hat trotzdem funktioniert. Und im November ist mein neues Buch erschienen.

Kia Kahawa Ja, herzlichen Glückwunsch dazu. Da kann ich zu sagen, ich war die Buchsetzerin dieses Buches und daher weiß ich das natürlich schon etwas länger bzw. wusste ich es schon, bevor es öffentlich war. Und an dieser Stelle kann ich glaube ich ganz gut selbst anschließen und sagen, wofür ich in diesem Jahr dankbar bin, dass ich es geschafft habe. Ich kombiniere die Frage für mich ganz geschickt, also die ersten beiden Fragen. Denn ich habe Corona überlebt. Nicht im Sinne von: Ich war krank. Nein, ich habe es nicht bekommen. Mir geht es gesundheitlich, seit meinem Killer-Virus im Januar, da war ich ja in Portugal und in Portugal war ich furchtbar krank. Ich hatte schon gefühlt Corona, damals. Seitdem bin ich wirklich komplett gesund und dafür bin ich super, super glücklich und dankbar. Und das ist richtig toll. Und etwas, das ich geschafft habe, was ich aber gefühlt gar nicht so richtig selbst geschafft habe, ist das wirtschaftliche Überleben. Es gab am Anfang des Jahres, so um die Zeit, als diese Corona-Soforthilfe ausgezahlt wurde, wo der Staat dann sowas gesagt hat wie: Hallo Solo-Selbstständige, hier habt ihr 3.000 Euro. Davon müsst ihr eure Betriebsausgaben für den Rest des Jahres bewältigen. Und wenn ihr nicht überleben könnt, dann beantragt doch bitte Hartz IV. Das habe ich genauso gemacht. Ich war auf Hartz IV als Unterstützung angewiesen. Ich hatte null Aufträge und irgendwie kam es dann, dass gefühlt viele Leute während dieser Lockdown-Zeit, die gar keine Lockdown-Zeit war, sondern einfach nur zu Hause bleiben und Homeoffice großflächig und Schulen-Schließungen und Kita-Schließungen. In dieser Zeit haben viele Leute offenbar Bücher geschrieben und vorangebracht, sodass ich tatsächlich ab etwa Juli / Ende Juli / Anfang August wieder Kundinnen und Kunden bekommen habe. Und das wurden immer mehr. Immer, immer, immer mehr. Sodass ich am Ende tatsächlich im Oktober 2020 so viel Umsatz in einem Monat gemacht habe; wie noch nie in meinem Leben zuvor. Das bedeutet, dass ich nicht nur von den Kunden-Aufträgen und von den Finanzen her in der Krise zwar groß geschadet wurde und danach wieder irgendwie rehabilitiert wurde. Also es ist rehabilitiert. Komisches Wort. Aber es ist sogar so, dass es gefühlt noch gewachsen ist. Also irgendwie hab ich Wachstum geschafft, obwohl diese Krise war. Und dazu kommt noch, dass ich “Nachklang der Hoffnung” veröffentlicht habe, seit etwa zwei Wochen. Also seit dem 11. Dezember ist mein Buch als E-Book erhältlich und inzwischen sogar als Print-Exemplar, das leider nicht pünktlich unter dem Weihnachtsbaum liegen kann, aber jetzt schon an gewisse Leute unterwegs ist. Wie sieht es denn bei dir aus, Liv? Was hast du in diesem Jahr geschafft?

Liv Motes Ich glaube, mein größtes Achievement dieses Jahr ist tatsächlich die Anthologie der Berlin Autors. Die Berlin Authors sind ein Autor*innen-Netzwerk, das ich letztes Jahr zusammen mit Freundinnen in Berlin gegründet habe. Und wir geben unter anderem jährlich eine Anthologie heraus. Und wir hatten so viel Stress und Zeitdruck damit auf den letzten Metern. Sie ist jetzt vor kurzem erschienen und es fühlt sich immer noch extrem unwirklich an, dieses Buch aus dem Regal nehmen zu können und durchblättern zu können und einfach zu sehen, wie geil es geworden ist. Trotz dieser ganzen Widrigkeiten. Wir haben uns ein bisschen verschätzt. Es sind auch Sachen passiert, die wir nicht einplanen konnten. Corona ist passiert. Und das hatte alles irgendwo seinen Einfluss. Und ich bin einfach so verdammt stolz auf uns, dass wir es geschafft haben, trotzdem dieses mega Buch zu veröffentlichen. Und eine zweite Sache, die sehr cool war dieses Jahr, ist der Verlagsvertrag, den ich gewonnen habe. Nächstes Jahr im Winter erscheint eine Young Adult Romance von mir bei Impress. Und ich bin im Rahmen einer Challenge, einer Schreib-Challenge, die sie veranstaltet haben, dazu gekommen. Ich finde es immer noch lustig im Nachhinein, weil ich das Projekt, was ich eingereicht habe, gar nicht mit der Intension eingereicht habe, tatsächlich einen Vertrag zu bekommen. Sondern einfach nur, weil ich es pünktlich zur Deadline fertig hatte. Aber vielleicht war das der letzte Funken an Einstellung und Karma, den es gebraucht hat, damit es geklappt hat. Auf jeden Fall freue ich mich extrem darauf das jetzt zu schreiben und dann eben nächstes Jahr auch zu sehen, wenn es raus ist.

Kia Kahawa Herrlich! Das klingt wirklich wundervoll und ich freue mich doppelt für dich. Jetzt würde ich gerne als letztes eine etwas abwegigere Frage stellen. Nämlich haben wir in diesem Jahr tatsächlich sehr, sehr häufig durch die Medien gelernt, dass der Mensch ziemlich doof ist. Aber wir Autorinnen schreiben ja über Menschen. Und ich hab mir die Frage gestellt: Warum eigentlich? Also irgendwas müssen wir doch an Menschen mögen und irgendwas muss uns doch an unserem Verhalten, an der Psyche, an Beziehungen faszinieren, denn sonst könnten wir doch auch über Steine schreiben. Jetzt mal so ganz doof gesagt. Also, ich möchte gern einfach mal hören, was magst du an Menschen? Oder warum schreibst du über Menschen? Carolin, fängst du an?

Carolin Summer Das finde ich tatsächlich schwer zu beantworten. Ich glaube, ich versetze mich gerne in andere Personen hinein und wechsele mal den Blickwinkel, um vielleicht auch für gewisse Dinge andere Sichtweisen zu entwickeln und andere Lösungsansätze zu finden. Oder auch, um Mitmenschen besser zu verstehen, die eben nicht so denken wie ich oder die Dinge nicht so sehen wie ich. Und das kann man dadurch, dass man sich Figuren ausdenkt und sich Gedanken darum macht, wie die Entwicklung dieser Figuren stattfindet und was sie für Handlungsgrundlagen haben, ganz gut umsetzen.

Kia Kahawa Danke sehr. Wie sieht es bei dir aus, Liv?

Liv Motes Ich finde die menschliche Psyche extrem faszinierend. Und ich finde es so spannend zu sehen: Warum sind Menschen, wie sie sind? Und warum werden sie, wie sie werden? Wie entwickeln sie sich in ihren zwischenmenschlichen Beziehungen? Wie entwickeln sie sich für sich selbst? Und warum? Und das ist es auch, was ich in meinen Texten und in meinen Figuren ergründen will und darstellen will. Und es macht mir so Spaß, mir zu überlegen: Wie würden Figuren sich zueinander verhalten? Wie würden sich Figuren in bestimmten Situationen verhalten und warum? Aufgrund welcher Erfahrungen und welcher Historie tut sie Dinge, wie sie sie tut? Und warum tut sie sie vielleicht nicht? Würde diese Figur in einer Konfliktsituation eher zumachen und nicht mehr antworten, würde sie zurückschreien, würde sie weglaufen? Und warum? Das sind die Sachen, die mich am Schreiben und an Menschen extrem faszinieren. Und das ist das, was ich eigentlich in all meinen Projekten irgendwo verarbeite.

Kia Kahawa Das kann ich ziemlich gut nachvollziehen. Und ich glaube, das deckt sich auch mit meiner eigenen Eigenschaft oder meiner eigenen Faszination für Menschen. Und ich würde es für mich persönlich noch ergänzen um ein: Was wäre, wenn? Das interessiert mich immer sehr. Also nicht nur die Psyche des Menschen und das Ganze ergründen, was Carolin und Liv gerade gesagt haben, sondern auch immer die Frage, was wäre, wenn irgendetwas anders wäre und das schmetterlingseffektmäßig nach und nach einen ziemlich großen Effekt hätte. Also das finde ich dann auch noch faszinierend, weil man sich dann die Personen oder eher Figuren, die man sich ausgedacht hat, wirklich total lebendig vorstellen kann. Denn, wenn etwas Großes passiert, das alle beeinflusst und man hat seine Charaktere total im Griff und man kennt sie richtig gut und sie sind zum Leben erweckt, dann reagieren sie quasi automatisch. Und das ist für mich, was diese Faszination für die menschlichen Protagonisten und Hauptfiguren und Nebenfiguren ausmacht. Fragen wir doch mal Lily Magdalen: Wie sieht das bei dir aus? Warum schreibst du über Menschen?

Lily Magdalen Ja. Steine erzählen keine Geschichten. Ein Geologe würde mir direkt widersprechen. Ich glaube, das ist etwas, was die Menschen an sich auszeichnet und auch vereint. Dieser Drang nach Geschichten. Ich glaube, das liegt so tief in uns. Und schon immer. Also schon immer in einem wirklich, wirklich unglaublich langen Zeitraum. Dieser Drang, das Leben in Geschichten zu packen und durch Geschichten fassbar zu machen und Geschichten zu hören, aber auch Geschichten zu erzählen. Und ich habe hier, tatsächlich genau jetzt neben mir, ein Buch liegen. Das ist ein Sachbuch “The Storytelling Animal”, das genau, ja, da tiefer rein blickt. Woher dieser Drang zum Geschichtenerzählen eigentlich kommt in der Menschheit an sich. Und es ist nicht wirklich eine Antwort auf diese Frage. Ich tue mich da auch so ein bisschen schwer damit. Aber letztendlich, wenn ich es runterbrechen müsste, ist es einfach genau das: Der Drang, Geschichten zu erzählen und deswegen auch mein eigener Drang, Geschichten zu erzählen. Da, ja, das ist ein Kreis.

Kia Kahawa Vielen Dank für diesen Einblick. Ich bin super dankbar für diese Podcastfolge. Ich bin dankbar für alle Zuhörerinnen und Zuhörer, die die letzten Folgen und diese Folge und hoffentlich auch die nächsten Folgen verfolgt haben. Folge Folge. Wie oft kann man Folge in einem Satz sagen? Ja, genau, Kia. Ich danke Carolin Summer, Lily Magdalen und Liv Motes, dass sie hier in diesem Podcast heute zu Gast waren. Ich finde, es ist eine sehr, sehr positive und den Feiertagen angemessene, besinnliche Folge dabei herausgekommen. Und genau das war auch mein Plan. Daher wollte ich heute mal nur das Positive betrachten. Dankbarkeit für 2020. Ein kleines Zurückblicken auf Erfolge von vier Autorinnen und ein bisschen Liebe zum Menschen, der menschlichen Psyche, “was wäre, wenn”-Fragen und natürlich der Eigenschaft, Geschichten zu erzählen. Und wenn ein Geologe da draußen ist, dann erzähl doch mal: Was für Geschichten erzählen denn Steine? In der nächsten Folge geht es dann weiter mit der Planung für 2021. Auch für diesen Podcast habe ich einige Gäste. Und danach ist das Winterferien-Programm schon vorbei bzw. müsste ich es korrekt formulieren: Danach wird es vorbei sein. Also Futur II.

 

 

In dieser Folge mit dabei:

 

Carolin Summer

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Lily Magdalen

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Liv Modes

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