von Kia Kahawa | 4. Juli 2017
Die erste Session kommt zuletzt? Das publisherparadoxon klang von Anfang an sehr interessant. Bei der Sessionplanung am Samstag, den 24. Juni auf dem Literaturcamp in Heidelberg stellte Jan-Paul Laarmann eine besondere Session vor. Mit den Worten: „Ich gebe diese Literaturzeitschrift heraus! Alle finden sie geil, aber keiner liest sie!“ hatte er mich. Ich wollte zu dieser Session und zu keiner anderen. Und diese Session war tatsächlich etwas ganz Besonderes.
(mehr …)
von Kia Kahawa | 3. Juli 2017
Crowdfunding für Autoren, konkret: Crowdfunding für Selfpublisher: Benjamin Spang ist verlagsunabhängiger Autor und wollte seinen Roman „Blut gegen Blut“ so professionell wie möglich aufstellen. Dazu hat er sich des Crowdfundings auf der Plattform Startnext.de bedient, um die nötigen Mittel zu erhalten.
(mehr …)
von Kia Kahawa | 1. Juli 2017
Wofür braucht man einen Businessplan für Autoren?
(mehr …)
von Kia Kahawa | 30. Juni 2017
Strg + Alt + Entf.
Das ist das erste, was ich versuche zu machen. Ich stecke fest. In Cold Turkey Writer. 500 Worte soll ich schreiben, erst danach lässt mich dieses furchtbare Programm wieder allein.
Gut, ich bin nicht ganz unschuldig an der Sache, ich habe die 500 Worte selbst eingetippt. Es kann sein, dass es klüger gewesen wäre, mit nur einem Wort zu beginnen. Aber Selbstbetrug kommt mir nicht in die Tüte.
(mehr …)
von Kia Kahawa | 23. Juni 2017
Warum haben junge Autorinnen und Autoren Angst vor Investitionen? Vor allem dann, wenn es ums Selfpublishing geht, ist die Angst, dass Geld verschwindet, enorm hoch. Dabei ist diese Angst im Verhältnis zur übrigen Lebensweise völlig unberechtigt.
(mehr …)