Korrektorat

Vier Augen sehen mehr als zwei. Das ist vor allem beim Korrektorat der Fall. Auch, wenn ich über eine äußerst gute Rechtschreibung und Grammatik verfüge, müssen meine Bücher von einem Dritten Korrektur gelesen werden. Bist du für lange Zeit mit deinem Buchbaby schwanger, ist es normal, betriebsblind zu werden. Du brauchst einen Korrektor oder eine Korrektorin. Wenn du magst, beauftrage mich mit einem Korrektorat.

 

So läuft das Korrektorat ab:

Ein Korrektorat läuft im Gegensatz zum Lektorat in nur einer Stufe ab. Du schickst mir einen Auszug deines Manuskriptes und ich schätze den Korrekturaufwand anhand dieser Strichprobe ab. Anschließend sprechen wir über Frist und Preis, du leistest eine Anzahlung, und ich beginne mit dem Korrektorat.

Ich korrigiere grundsätzlich alle Genres und alle Textsorten. Einzig bei expliziter Erotik oder pornografischen Inhalten des Buches berechne ich einen Aufschlag.

Du kannst mir deinen Text als offenes Format schicken, beispielsweise als .doc, .docx, .rtf, .odt oder .pap. Ungern arbeite ich mit .txt oder .pdf im Korrektorat. Wenn du möchtest, kannst du zum Korrektorat auch den Buchsatz hinzubuchen, sodass du direkt im Anschluss an das Korrektorat die fertige .indd und .pdf erhältst.

Du erhältst nach dem Korrektorat zwei Versionen deines Textes zurück. Eine, in der die “Änderungen nachverfolgen”-Funktion angeschaltet ist und du jeden einzelnen Fehler und jeden Kommentar sehen kannst. In der zweiten Version sind bereits alle Änderungen angenommen und der Text ist fehlerfrei.

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Das bekommst du beim Korrektorat:

Das Korrektorat geschieht nach dem Lektorat und vor dem Buchsatz. Konkret achte ich im Korrektorat auf sämtliche orthografische und grammatikalische Fehler und korrigiere sie – nicht, ohne die Änderungsnachverfolgung einzuschalten.

Dabei korrigiere ich in deinem Manuskript unter anderem:

  • Die Rechtschreibung nach der aktuellen Version des Dudens
  • Die Grammatik
  • Interpunktion (Minus statt Gedankenstrich, Kommasetzung, Leerzeichenfehler, Anführungszeichen, …)
  • typische Fehler wie das-dass-Fehler oder seid-seit-Fehler

Nicht zum Korrektorat gehören:

  • Sprachliche und stilistische Anpassungen
  • Schlüssigkeit im Inhalt
  • falsch eingesetzte Redewendungen
  • Widersprüche
  • Wortwiederholungen
  • Fehler in der Handlung

Dafür ist ein Lektor da. Du kannst mich, je nach Buchgenre, auch als Lektorin engagieren.

Natürlich bin auch ich nicht perfekt. In allen Fällen, in denen ich Zweifel habe, wie etwas richtig geschrieben wird, schlage ich das Wort im Duden nach und erkläre dir in einem Kommentar, welche Schreibung der Duden empfiehlt.

Ich versichere dir mit unserem Werkvertrag eine maximale Fehlerquote von 0,2 ‰ der Wörter. Das sind 99,98 % richtige Wörter im Manuskript.

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So sieht ein Korrektorat in Word aus
So sieht ein Korrektorat in Papyrus aus

 

Willst du dein Manuskript bei einem Verlag einreichen, brauchst du übrigens kein Korrektorat für den Buchinhalt. Das macht der Verlag mit dir gemeinsam, wenn du unter Vertrag stehst. Für eine Verlagsbewerbung brauchst du ein Exposé, das wiederum absolut fehlerfrei sein sollte. Möchtest du, dass ich dir bei deinem Exposé helfe, klicke bitte auf diesen Link: Exposé Service.

 

Korrektorat Preis: So viel kostet ein Korrektorat

Für die Preise von Korrektorat und Lektorat sind so genannte Normseiten die Grundlage. Eine Normseite besteht bei mir aus 30 Zeilen und 50 Zeichen pro Zeile, sodass eine Normseite 1.500 Zeichen inklusive Leerzeichen beinhaltet.

Pro Normseite beträgt mein Honorar je nach Korrekturaufwand zwischen 2,00 und 3,50 Euro.

 

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Referenzen

Diese Bücher habe ich bisher korrigiert:

Namenlos* von Nika Sachs

Nur ich bin normal* von Manuel Wagner

Schattengrün* von Anna Kleve