von Kia Kahawa | 4. Mai 2017
Ich interviewe Julia von Rein-Hrubesch im Rahmen der Aktion #Autorinnenzeit zu ihrem Entwicklungsroman, die Relevanz des Geschlechts von Protagonisten und erhalte interessante Einblicke in Julias Gedanken zum Genre Entwicklungsroman sowie weiblichen Autorinnen.
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von Kia Kahawa | 23. Apr. 2017
Am Freitag, den 21. April 2017, sind Dean C. Wilkens und ich nach Reinbek gefahren, um an der Veranstaltung Verlagebesuchen teilzunehmen. Dieser vom Börsenverein deutscher Buchhandlungen initiierte Tag der offenen Tür zum Welttag des Buches fand für uns im Rowohlt-Verlag statt.
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von Kia Kahawa | 10. März 2017
Ich hasse die Kommunikation mit WhatsApp & co. Und ich hasse Kommunikationsprobleme mit meinem Freund. Also nehme ich ein ausgeprägtes Feintuning vor und verzichte fortan auf Hilfsverben in Fragen in Form von Kurznachrichten.
Die Hilfsverben können, wollen, sollen, müssen und dürfen helfen einem grammatikalischen Satz, zu etwas Farbenfroherem und genauer definierten zu werden. Aber in Fragen legten sie mir immer Steine in den Weg, ohne dass ich es gemerkt habe.
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von Kia Kahawa | 3. März 2017
Readfy hat tierisch genervt.
Es ist vorbei. Der readfy-Wettbwerb ist endlich vorbei. Ihr könnt nicht mehr abstimmen.
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von Kia Kahawa | 14. Feb. 2017
„Ich war auch mal jung“, denke ich, obwohl ich erst 23 Jahre alt bin. Man mag mich für solche Gedanken auslachen, aber im Bezug auf romantische Texte bin ich tatsächlich alt geworden.
Es hat sich zumindest eine ziemlich große Veränderung durch mein Leben gezogen.
Man will immer haben, was man nicht kriegen kann. Und was man hat, das ist einem nicht genug. So geht es vielen Menschen und so ging es mir auch in meiner Jugend. Klar, ich bin noch voll jung und fit, also jugendlich, aber ein Teenager bin ich tatsächlich nicht mehr.
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von Kia Kahawa | 22. Jan. 2017
Diesen Zeitabschnitt meines Lebens nenne ich: „Realität“. Denn genau das habe ich in den letzten Wochen, fast schon Monaten, gelernt: Was wirklich real ist und wie es sich anfühlt, wenn man die Realität nicht ganz begreift. Ich habe seit Mitte Oktober alles am eigenen Leibe erlebt, was in jedem 08/15-Roman vorkommt:
Schwäche, Verzweiflung, Wut, Trauer, Hilfesuchen und nicht finden, plötzliche Katastrophen und Lebenskrisen, Pech, Krankheit… Und dann, am 6. Januar, ganz plötzlich, wurde alles… Zu schön, um wahr zu sein.
Was passiert ist und wie das alles kam, möchte ich dir jetzt schildern. Offen, ungeblümt, ehrlich. Es geht um meine Situation, um missgünstige Arbeitgeber, Pech im Leben, immensen Verwaltungsaufwand, Fehler im „Sozialstaat“ und Menschlichkeit, die ich noch nie so erlebt habe. Ein kleiner Spoiler: Es endet mit „Danke“.
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