Rechnung schreiben leicht gemacht

Rechnung schreiben leicht gemacht

Autoren an die Steuer! Oh warte. Bevor du deine Einkünfte als nebenberuflich selbstständiger Autor irgendwo angeben oder überhaupt einnehmen kannst, muss eine ordnungsgemäße Rechnung her. Wie du eine korrekte Rechnung erstellst, erklären wir dir in diesem Artikel.

Rahmenbedingungen für Rechnungsstellung

Zunächst ist wichtig, dass die Rechnung von der Form her korrekt erstellt wird. Auf einer Rechnung werden Leistungen (Buchverkäufe, Lektorate, Gewinnbeteiligungen) abgerechnet. Das Wort „Rechnung“ muss nicht auf dem Papier stehen. Auch eine Unterschrift ist nicht erforderlich, aber meistens nett.

Die Rechnung darf aus mehreren Dokumenten bestehen; Hauptsache ist, dass sich die nach § 14 Abs. 4 UStG geforderten Elemente daraus ergeben.

Die Rechnung muss übrigens gemäß § 239 HGB und nach § 87 AO in einer lebenden Sprache verfasst werden. Weder Klingonisch noch Latein sind zulässig.

Seit dem 01. Januar 2025 müssen alle Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen ausstellen und empfangen können. Das bedeutet, dass du eine Rechnung nicht mehr auf Papier ausdrucken musst. In der Regel wird eine Rechnung als PDF erstellt.

Arbeitest du im B2B-Bereich, musst du die Rechnung spätestens ein halbes Jahr nach Leistungserbringung ausstellen. Generell solltest du aber, auch für den Verwaltungsaufwand und die Kontrolle über deinen Kontostand, Rechnungen immer sehr zeitnah erstellen und versenden.

 

Feste Pflichtangaben auf einer ordnungsgemäßen Rechnung

Wie eine ordnungsgemäße Rechnung auszusehen hat, ist in § 14 Abs. 4 UStG geregelt. Die folgenden Paragraphen bis ca. § 14c UStG regeln, was im Fall einer nicht ordnungsgemäßen Rechnung zu tun ist. Für dich als kleinunternehmender Autor ist die Rechnungsstellung ein wenig einfacher, als es dieser sehr ausführliche Absatz aus dem Umsatzsteuergesetz vermuten lässt.

Auf einer Rechnung sollten folgende Angaben enthalten sein:

Dein vollständiger Name (Klarname, nicht Pseudonym!) und die Anschrift. Bei Rechnungen über 150,00 € müssen auch diese Daten vollständig vom Rechnungsempfänger vorhanden sein.
Deine Steuernummer oder die USt-ID-Nr müssen sich ebenfalls auf der Rechnung befinden.
Dazu kommt das Ausstellungsdatum der Rechnung, das sich nicht in der Rechnungsnummer wiederfinden muss, aber darf.

Bastel dir am besten eine Rechnungsvorlage, die diese Angaben enthält, und verwende sie immer wieder.

Übrigens: Wenn du eine Gutschrift ausstellst, also eine Rückwärts-Rechnung und somit eine Zahlungsverpflichtung an dich selbst erzeugst, muss das Wort „Gutschrift“ auf dem Dokument stehen.

 

 

Eigene Nummernkreise für die Rechnungsnummer erfinden

(4) Eine Rechnung muss folgende Angaben enthalten:
4. eine fortlaufende Nummer mit einer oder mehreren Zahlenreihen, die zur Identifizierung der Rechnung vom Rechnungsaussteller einmalig vergeben wird (Rechnungsnummer), […]

Die Rechnungsnummer muss eine fortlaufende Zahl sein, die nicht noch einmal vorkommt. Du kannst deine Rechnungsnummern also wie folgt benennen:

20200201.001
20200201.002
20200201.003

bei mehreren Rechnungen am Tag ist das beispielsweise sinnvoll.

Du kannst aber auch einfach pro Kalendertag eine Rechnung ausstellen, wenn du als Kleinunternehmer eh nicht so viel mit Rechnungen am Hut hast:

20200201
20200202
20200203

Ganz klassisch kann deine Rechnungsnummer aber auch fortlaufend bei Null beginnen:

00001
00002
00003
00004

In all diesen drei Beispielen sieht der Kunde durch die Rechnungsnummer aber, wie viele Rechnungen du erstellt hast und kann sich ein Bild von deinen Kunden und Aufträgen machen.

Willst du dazu Anonymität haben, kannst du die Rechnungsnummer auch aus verschiedenen Bestandteilen zusammensetzen. Du kannst beispielsweise mit der Monats- und Jahreszahl beginnen, die Ziffer des Anfangsbuchstaben des Kunden aus dem Alphabet anstellen und dann durchnummerieren. Eine lückenlose Abfolge der ausgestellten Rechnungsnummern ist nicht zwingend. Dann könnte die Rechnungsnummer wie folgt aussehen:

20020111 für den ersten Kunden (mit „K“ am Anfang) im Februar 2020
20020201 für den zweiten Kunden (mit „A“ am Anfang) im Februar 2020
20020326 für den dritten Kunden (mit „Z“ am Anfang) im Februar 2020

So werden die Zahlen mit jeder neuen Rechnung größer, haben aber eine „Lücke„, da sie nicht aus Zahlen bestehen, deren Abstand zueinander 1 ist.

Wichtig ist, dass die Rechnungsnummer einmalig ist und fortlaufend verständlich ist. Das Finanzamt würde bei diesem Beispiel fragen, wo die Rechnung 200204?? ist, wenn es eine Rechnung 20020518 gegeben hat. Es wird nicht nach 20020519 oder 20020517 gefragt, keine Sorge! Das Finanzamt kennt sich mit separaten Nummernkreisen aus.

Übrigens: Wenn du mit Lexware Office arbeitest, werden deine Rechnungen alle nicht nur ordentlich und schick aussehen, sondern entsprechen auch den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung. Die Rechnungsnummern werden automatisch erstellt und du kannst über eine Maske auf deine Produkte und Dienstleistungen zurückgreifen und auch die Umsatzsteuer berechnet sich ganz automatisch.

So sieht die interne Maske für die Rechnungserstellung in Lexware Office aus

Das ist die Beispielrechnung, die Lexware Office anzeigt, wenn du individuelles Briefpapier in deine Druckvorlage lädst

 

Variable Pflichtangaben auf der Rechnung

Natürlich sieht nicht jede Rechnung gleich aus.

Neben dem festen Kopf und der variablen, fortlaufenden Rechnungsnummer musst du folgende Angaben machen:

Was hast du verkauft / geleistet? Schreibe die Menge der verkauften Bücher oder anderer Gegenstände auf und nenne den Titel und den Einzel- sowie den Gesamtpreis. Bei Dienstleistungen ist es wichtig, dass du nicht nur die Art der Leistung, sondern auch den Umfang abgibst. Es muss ersichtlich sein, wonach du abrechnest. Verwende dafür handelsübliche Bezeichnungen wie Stück, Pack, Stunde, Wörter, Normseiten oder was auch immer du in Rechnung stellst.

Wann war der Zeitpunkt der Lieferung oder Leistung? Besonders bei Dienstleistungen mit Frist ist es schwierig zu sagen, wann genau die Leistung erfolgt ist. Die gute Nachricht: Mit einem feststehenden Satz wie „Lieferungszeitraum war der Monat Mai“ bist du auf der sicheren Seite. Ich selbst arbeite auf allen Rechnungen mit dem Monat als Leistungszeitraum, bis auf einen Auftraggeber, den ich nach Kalenderwochen abrechne.

Dann brauchst du nur noch einen Hinweis auf deine Kleinunternehmereigenschaft nach § 19 UStG und die damit verbundene nicht ausgestellte Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer, und die Rechnung ist laut Gesetz ordnungsgemäß.

Aber bedenke: Wenn du eine Zahlungsfrist angibst, bist du auf der richtigen Seite. Das Mahnverfahren für Privatpersonen kann erst laufen, nachdem du ausdrücklich auf die Zahlungsfrist hingewiesen hast. Im B2B-Bereich gerät man in Zahlungsverzug, sobald 30 Tage um sind. Du tust dir selbst und deinen Kunden etwas Gutes, wenn du Frist und Kontodaten gleich mit auf der Rechnung angibst.

Das war’s soweit. Das verlangt § 14 Abs. 4 von kleinunternehmenden Autoren, wenn sie Rechnungen ausstellen.

Professioneller Buchsatz mit InDesign, Papyrus oder Word – ein Vergleich

Professioneller Buchsatz mit InDesign, Papyrus oder Word – ein Vergleich

Professioneller Buchsatz: Ich sage es nicht gern, aber es gibt viele Möglichkeiten, einen professionellen Buchsatz anzufertigen. Warum ich das nicht gerne sage? Nun, für mich gibt es nur eine Möglichkeit: Den professionellen Buchsatz mit InDesign! Ich möchte das Programm nicht mehr missen, und daher schreibe ich in diesem Artikel darüber, wo die Grenzen welchen Programmes beim Buchsatz sind.

Es geht also um professionellen Buchsatz mit InDesign und warum Word und Papyrus keine adäquaten Buchsatzprogramme sind.

 

Professioneller Buchsatz: Niemals ohne Grundlinienraster!

Einer der Hauptgründe, warum ich ungesetzte Bücher auf den ersten Blick erkenne, ist das Grundlinienraster. So bezeichnet man die fiktiven Linien, sozusagen den einheitlichen Zeilenabstand, die horizontal auf einer Papierseite stehen.

Hat ein Buch kein Grundlinienraster, so sieht man das, wenn man eine Seite gegen das Tageslicht hält. Die Zeilen auf der Voder- und Rückseite der Seite liegen dann nicht übereinander.

Wenn du eine Buchseite gegen das Licht hältst, sollten die Zeilen auf der Rückseite genau hinter den Zeilen der Vorderseite liegen – also wie auf einer Art unsichtbarem Gitter. Dadurch sieht der Text ruhiger und sauberer aus und es „flimmert“ nicht durchs Papier. Das nennt man Registerhaltigkeit.

Wenn das nicht eingehalten wird, kann es sein, dass Zeilen verrutschen – und besonders bei dünnerem Papier sieht man das auf der Rückseite durchscheinen. Das wirkt unruhig und unprofessionell.

Wenn beispielsweise auf einer Seite eine Überschrift steht, verschieben sich dadurch die Zeilen darunter.

Rechnen wir einfach mal ein paar pt zusammen: Wir haben zehn Zeilen mit Fließtext. Die Schrift hat 11 pt, der Zeilenabstand beträgt 15 pt. Die zehn Zeilen brauchen also insgesamt 150 pt. Nun fügen wir in diesen Textrahmen eine Überschrift ein, denn irgendwo beginnt schließlich ein Kapitel.

Eine Überschrift in 16 pt mit einem Zeilenabstand von 17,5 pt sorgt dafür, dass der Fließtext (11 pt, Zeilenabstand 15 pt) weiter nach unten rutscht. Wir ziehen also erst die benötigten 17,5 pt von den 150 pt ab und erhalten 132,5 pt Restplatz. Darein passen 8,83 Zeilen à 15 pt, also: 8 Zeilen. Und darunter ist dann ein bisschen Freiraum, denn eine ganze Zeile passt nicht mehr hinein.

Die rechten und linken Zeilen sind nicht auf einer Höhe.

Mit einem Grundlinienraster wäre das nicht passiert. Das Grundlinienraster sorgt dafür, dass die Zeilen immer auf der Linie „einrasten“, die als Nächstes in der Nähe ist. Wenn ein Grundlinienraster also alle 15 pt eingerichtet ist und ich mit einer 17,5-pt-Zeile ankomme, bleibt eine Zeile leer, meine Überschrift „fällt“ auf die nächste Linie (also quasi die 24,4-pt-Linie), und alle folgenden Zeilen bleiben auf ihren Linien. Dadurch wird das Schriftbild ordentlich und klar, und der Buchsatz kann erst so ordentlich werden.

Weder Word noch Papyrus bieten ein Grundlinienraster an. Bei Papyrus gibt es unter Einstellungen –> Erscheinungsbild –> Hilfszeichen die „Basislinien der Zeilen“. Diese kannst du dir aber nur anzeigen lassen und nicht damit arbeiten.

Die einzige Möglichkeit, in Word oder Papyrus an die Vorteile eines Grundlinienrasters zu gelangen, ist, wenn deine Überschriften und abweichenden Absatzformate ein Vielfaches der Zeilenhöhe deines Fließtextes sind. Stellst du also für die 16-pt-Überschrift einen Zeilenabstand von genau 24,4 pt ein, hast du ein Vielfaches der 15 pt und somit keine Verrückungen.

Durch ein Vielfaches im Zeilenabstand sieht es so aus, als hätte dieser Word-Text ein Grundlinienraster

Zugegeben, diese Methode funktioniert, aber wenn du im Nachhinein doch lieber eine Zeile weniger oder mehr, einen Millimeter hier oder dort verändert haben willst … dann macht der Buchsatz mit Word keinen Spaß. Buchsatz mit InDesign hingegen löst dieses Problem direkt und sorgt immer für Registerhaltigkeit.

Merke: Professioneller Buchsatz hat immer ein Grundlinienraster!

 

Silbentrennung mit Word, Papyrus und InDesign

Ein wichtiger Aspekt professionellen Buchsatzes ist natürlich die Silbentrennung.

Ich habe 2017 einen Verlag kennengelernt, der mir sagte: „Wir machen keine Silbentrennung“. Und wieso? Weil die ihren Buchsatz selbst mit InDesign gemacht haben und das Programm nicht verstanden haben bzw. nicht das deutsche Wörterbuch und die richtigen Einstellungen verwendet haben. Schade!

In meinen Anfängen als Buchsetzerin dachte ich auch noch, ich müsste die Silbentrennung komplett beaufsichtigen, jede Seite durchgehen und unbedingt auf Fehler achten. Inzwischen ist das nicht mehr so. Man kennt seine Pappenheimer. Es gibt so genannte geschützte Leerzeichen, durch die man Worte zusammenhalten kann, die trotzdem durch ein Leerzeichen getrennt werden. Schreibe ich beispielsweise irgendwo von „20 Kilometern“, möchte ich nicht, dass in einer Zeile „20“ und in der nächsten „Kilometern“ steht. Schreibe ich über einen „Handy-Spartarif“, möchte ich natürlich, dass das Wort am Bindestrich getrennt wird. „Handy-Spartarif“ ist nämlich viel schöner als „Handy-Spar-tarif“.

Bei Word kannst du zwei Funktionen verwenden:

  1. Du stellst die Sprache ein und sagst deinem Programm somit, dass es nach Deutschem Wörterbuch trennen soll.
  2. Du schaltest die Silbentrennung an oder aus.

In Papyrus Autor kannst du zusätzlich an bestimmten Stellen die Silbentrennung ausstellen. Dafür markierst du eine Textstelle, gehst über „Zeichen“ auf „Sprache und Silbentrennung“ und stellst „keine Silbentrennung an dieser Stelle“ ein.

 

 

 

 

Außerdem kannst du, da der Duden in Papyrus Autor implementiert ist, ästhetische und unästhetische Silbentrennungen unterscheiden lassen. Das ist eine wichtige Funktion, die es in InDesign deutlich umfangreicher gibt.

In InDesign gibt es den bedingten Trennstrich (ein: „Hier bitte trennen, wenn es getrennt werden muss!), aber auch geschützte Leerzeichen, und ich kann für jeden Absatz sagen, wie viele Buchstaben eine Silbe haben darf oder muss, bevor sie vom Rest des Wortes getrennt werden darf.

Der professionelle Buchsatz mit InDesign ermöglicht aber noch viel mehr. Vor allem, und das ist beinahe das Wichtigste, kann ich verschiedene Absatzformate erstellen, sie aufeinander aufbauen lassen, verschachteln und im Nachhinein definieren.

 

Typografie und Mikrotypografie in Word, Paprus und InDesign

Mit InDesign hast du die volle Kontrolle über Laufweite, horizontale Skalierung, Ligaturen, den optischen Randausgleich, Einzüge und Abstände. Kurz: Die Feinabstimmung für Buchstabenabstände, Ränder, Zeilenabstände und so weiter fällt sehr leicht und führt schnell zu guten Ergebnissen.

Du kannst mit InDesign Seitenränder, Spalten, Pagina und Kapitelgestaltung exakt vorgeben – einmal eingestellt, zieht sich das automatisch durchs ganze Buch.

Papyrus kommt hier eher grob und unflexibel daher. Du kannst einfache Vorlagen nutzen, aber echte Musterseiten sind nicht möglich.

Der Buchsatz mit Word bietet gar keine Mikrotypologie. Hier ist alles mühsame Handarbeit.

 

Initialien mit Word, Papyrus und InDesign

Kommen wir zu den schönen Dingen des professionellen Buchsatzes: Verzierungen, Specials und Ähnliches. Ich habe ein paar Buchsatz-Kniffe selbst erfunden, wovon ich ein paar Einblicke auf diesem Blog veröffentliche. Aber zunächst zu den nicht ganz so exquisiten Verzierungen: Jede*r kennt es, jede*r liebt es: Initialen! Der große Buchstabe am Anfang eines Kapitels macht ganz schön was her, vor allem, wenn professioneller Buchsatz am Werk ist!

In Word kannst du ein Initial mit den folgenden Einstellungen versehen:

Bei Papyrus gibt es derzeit noch keine Möglichkeit, ein intelligent vom Programm eingefügtes Initial in den Text zu bringen, zumindest finde ich es derzeit noch nicht im Benutzerhandbuch. Seit 2016 steht diese Funktion allerdings auf der To-Do-Liste der Autorensoftware.

Und in InDesign? Nun, da kann ich sämtliche Einstellungen vornehmen, die ich möchte. Und das Gute an professionellem Buchsatz: Ich kann durch ein einfaches Absatz- oder Zeichenformat (oder eine Verschachtelung, lange Geschichte …) mit einem Klick alle Initiale der gesamten Buchdatei anpassen. Einheitlichkeit wird hier groß geschrieben! Verzeiht mir bitte den Wortwitz.

 

Feinabstimmung für Druck und Export

Mit InDesign kannst du das exportierte PDF direkt druckfertig machen. Der Export beinhaltet bereits die Beschnittzugabe, Anschnittmarken und Farbprofile. Die druckfertige Datei kann exakt nach den Vorgaben der Druckerei fertiggestellt werden.

Papyrus exportiert zwar druckfertige PDF-Dateien, aber ohne professionelle Druck-Features.

Aus Word exportierte PDF-Dateien sind meistens gar nicht drucktauglich, weil Anschnitt, Marken und Farbprofile fehlen.

 

Zum Schluss ist hier noch eine übersichtliche Tabelle für dich, in der du den direkten Vergleich für den Buchsatz mit Papyrus, Buchsatz mit Word und Buchsatz mit InDesign auf einen Blick bekommst.

InDesignPapyrusWord
Typografie✅ Volle Kontrolle🟡 Wenig flexibel🔴 Kaum Möglichkeiten
Registerhaltigkeit✅ Einfach umsetzbar🟡 Nur Basislinien🔴 Nicht vorhanden
Layoutkontrolle✅ Viele Optionen🟡 Nur simple Vorlagen🔴 Viel Handarbeit
Eignung für lange Bücher✅ Kein Problem🟡 Mehr Aufwand🔴 Nur bedingt
Druckfertiger PDF-Export✅ Profiqualität🟡 Grundlegend okay🔴 Nicht geeignet
Crowdfunding und die Steuererklärung

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Achtung! Dieser Artikel bezieht sich auf die Steuersätze aus dem Jahr 2019 und auch den Grundfreibetrag dieses Jahres. Durch die jährliche Anhebung der Freibeträge, musst du die hier vorgenommenen Rechnungen entsprechend anpassen. Im Jahr 2024 liegt der Grundfreibetrag bei 11.604,00 Euro.

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Qualifiction ist ein junges Unternehmen aus Hamburg und hat LiSA (Literatur-Screening & Analytik) auf den Markt gebracht. Ich habe Qualifiction schon im Januar kennengelernt, als mir ein ARD-Beitrag über die Firma zugespielt wurde. Im März habe ich Gesa Schöning und ihr Team kennengelernt, als sie gerade kurz vor der Beta-Phase für Autorinnen und Autoren standen. Jetzt ist es soweit: Ihr könnt euch einen Account für LiSA von Qualifiction holen und eine künstliche Intelligenz euer Manuskript durchleuchten lassen.

Ich habe für euch die KI getestet, und das nicht nur mit einem Buch. Zufälligerweise habe ich Mitte des Monats meinen Debütroman „Die Krankheitensammlerin“ neu herausgebracht. Das Buch ist neu überarbeitet und hat ein professionelles Lektorat erfahren.

Also habe ich das Manuskript von 2016 durch Qualifiction analysieren lassen und im Anschluss das Ganze noch einmal mit der neuen Version von 2019 gemacht. Das Lektorat der Krankheitensammlerin in ihrer 2019er-Version ist übrigens im Januar geschehen, bevor es die Möglichkeit gab, LiSA von Qualifiction zu testen. Das heißt: Ich wurde nicht von der KI beeinflusst und habe alle Daten, die ich für euch jetzt offenlegen werde, an einem Tag erfahren.

Cathy hat das Gewinnspiel gewonnen.

Achtung, Gewinnspiel!

Unter allen Antworten auf die Gewinnfrage, die bis zum 06. Juni 2019, 23:59 Uhr unter diesem Artikel eingehen, verlose ich einen kostenlosen Account mit einer Manuskriptanalyse von Qualifiction. Siehe unten für weitere Informationen.

Dieser Artikel ist unbezahlte Werbung mit eigener Meinung.

 

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