Von der Unmöglichkeit, eine Powerfrau zu sein

Von der Unmöglichkeit, eine Powerfrau zu sein

Heute habe ich mir Wiebke Tillenburg für das Interview zur #Autorinnenzeit vorgeknöpft. Wir sprechen nicht nur über das Autorinnendasein und darüber, wie man Familie, Beruf, Leidenschaft und sich selbst unter einen Hut bringt, sondern lernen gleichermaßen auch etwas über uns selbst.

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Für seine Emotionen in den Kampf ziehen

Für seine Emotionen in den Kampf ziehen

Ich interviewe Julia von Rein-Hrubesch im Rahmen der Aktion #Autorinnenzeit zu ihrem Entwicklungsroman, die Relevanz des Geschlechts von Protagonisten und erhalte interessante Einblicke in Julias Gedanken zum Genre Entwicklungsroman sowie weiblichen Autorinnen.

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Vorsteuer oder Umsatzsteuer

Vorsteuer oder Umsatzsteuer

„Als Kleinunternehmer muss dich die Umsatzsteuer nicht interessieren.“ Dieser Satz ist nicht ganz richtig, auch wenn du als Autor nur wenig verdienst, denn jeder, der eine Steuererklärung anfertigt, sollte die Grundzüge der Thematik „Vorsteuer oder Umsatzsteuer“ kennen.

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Zum Welttag des Buches beim Rowohlt-Verlag

Zum Welttag des Buches beim Rowohlt-Verlag

Am Freitag, den 21. April 2017, sind Dean C. Wilkens und ich nach Reinbek gefahren, um an der Veranstaltung Verlagebesuchen teilzunehmen. Dieser vom Börsenverein deutscher Buchhandlungen initiierte Tag der offenen Tür zum Welttag des Buches fand für uns im Rowohlt-Verlag statt.

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Ich frage nie mehr mit Hilfsverben.

Ich frage nie mehr mit Hilfsverben.

Ich hasse die Kommunikation mit WhatsApp & co. Und ich hasse Kommunikationsprobleme mit meinem Freund. Also nehme ich ein ausgeprägtes Feintuning vor und verzichte fortan auf Hilfsverben in Fragen in Form von Kurznachrichten.

Die Hilfsverben können, wollen, sollen, müssen und dürfen helfen einem grammatikalischen Satz, zu etwas Farbenfroherem und genauer definierten zu werden. Aber in Fragen legten sie mir immer Steine in den Weg, ohne dass ich es gemerkt habe.

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Romantische Texte sind mir meist egal.

Romantische Texte sind mir meist egal.

„Ich war auch mal jung“, denke ich, obwohl ich erst 23 Jahre alt bin. Man mag mich für solche Gedanken auslachen, aber im Bezug auf romantische Texte bin ich tatsächlich alt geworden.
Es hat sich zumindest eine ziemlich große Veränderung durch mein Leben gezogen.

Man will immer haben, was man nicht kriegen kann. Und was man hat, das ist einem nicht genug. So geht es vielen Menschen und so ging es mir auch in meiner Jugend. Klar, ich bin noch voll jung und fit, also jugendlich, aber ein Teenager bin ich tatsächlich nicht mehr.

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Die plötzliche Konfrontation mit der Realität

Die plötzliche Konfrontation mit der Realität

Diesen Zeitabschnitt meines Lebens nenne ich: „Realität“. Denn genau das habe ich in den letzten Wochen, fast schon Monaten, gelernt: Was wirklich real ist und wie es sich anfühlt, wenn man die Realität nicht ganz begreift. Ich habe seit Mitte Oktober alles am eigenen Leibe erlebt, was in jedem 08/15-Roman vorkommt:

Schwäche, Verzweiflung, Wut, Trauer, Hilfesuchen und nicht finden, plötzliche Katastrophen und Lebenskrisen, Pech, Krankheit… Und dann, am 6. Januar, ganz plötzlich, wurde alles… Zu schön, um wahr zu sein.

Was passiert ist und wie das alles kam, möchte ich dir jetzt schildern. Offen, ungeblümt, ehrlich. Es geht um meine Situation, um missgünstige Arbeitgeber, Pech im Leben, immensen Verwaltungsaufwand, Fehler im „Sozialstaat“ und Menschlichkeit, die ich noch nie so erlebt habe. Ein kleiner Spoiler: Es endet mit „Danke“.

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