von Kia Kahawa | 1. Okt. 2019
In meinem Artikel „Existenzgründung als Autor“ habe ich für Anfängerinnen und Anfänger jede Menge Tipps gegeben, wie man aus dem Nichts eine Karriere, wenn auch zunächst nebenberuflich, aufbaut. Autorin zu werden ist ziemlich leicht, aber sehr anstrengend: Wenn man weiß, wo man sich wann wie einbringen kann und soll, an welchen Stellen nur Profis weiterhelfen können und wie viel Geld man in die Hand nehmen muss, um seine Karriere unternehmerisch aufzuziehen.
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von Kia Kahawa | 27. Mai 2019
Qualifiction ist ein junges Unternehmen aus Hamburg und hat LiSA (Literatur-Screening & Analytik) auf den Markt gebracht. Ich habe Qualifiction schon im Januar kennengelernt, als mir ein ARD-Beitrag über die Firma zugespielt wurde. Im März habe ich Gesa Schöning und ihr Team kennengelernt, als sie gerade kurz vor der Beta-Phase für Autorinnen und Autoren standen. Jetzt ist es soweit: Ihr könnt euch einen Account für LiSA von Qualifiction holen und eine künstliche Intelligenz euer Manuskript durchleuchten lassen.
Ich habe für euch die KI getestet, und das nicht nur mit einem Buch. Zufälligerweise habe ich Mitte des Monats meinen Debütroman „Die Krankheitensammlerin“ neu herausgebracht. Das Buch ist neu überarbeitet und hat ein professionelles Lektorat erfahren.
Also habe ich das Manuskript von 2016 durch Qualifiction analysieren lassen und im Anschluss das Ganze noch einmal mit der neuen Version von 2019 gemacht. Das Lektorat der Krankheitensammlerin in ihrer 2019er-Version ist übrigens im Januar geschehen, bevor es die Möglichkeit gab, LiSA von Qualifiction zu testen. Das heißt: Ich wurde nicht von der KI beeinflusst und habe alle Daten, die ich für euch jetzt offenlegen werde, an einem Tag erfahren.
Cathy hat das Gewinnspiel gewonnen.
Achtung, Gewinnspiel!
Unter allen Antworten auf die Gewinnfrage, die bis zum 06. Juni 2019, 23:59 Uhr unter diesem Artikel eingehen, verlose ich einen kostenlosen Account mit einer Manuskriptanalyse von Qualifiction. Siehe unten für weitere Informationen.
Dieser Artikel ist unbezahlte Werbung mit eigener Meinung.
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von Kia Kahawa | 14. Feb. 2019
Teil 3 von 3 des Interviews mit Nora Bendzko. Hier geht’s zurück zu Teil 2.
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von Kia Kahawa | 13. Feb. 2019
Gestern habe ich Nora Bendzko zum Thema Gewaltverherrlichung in der modernen Literatur befragt. Dabei bezogen wir uns auf einen Tweet, den sie aus dem Korrektorat abgesetzt hat. Zum gestrigen Teil des Interviews gelangst du über diesen Link.
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von Kia Kahawa | 12. Feb. 2019
Heute möchte ich ein Interview mit Nora führen und dabei auf Themen eingehen, die aktuell auf Twitter die ein oder andere große Runde machen. Es geht um Empathie, und damit um Trigger, Sensitivity Reading, Gewaltverherrlichung und wie sich das alles in der Literaturbranche niederschlägt.
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von Kia Kahawa | 20. Nov. 2018
Autoren an die Steuer! Ich möchte in diesem Artikel zeigen, wie viele Steuereinnahmen Bund, Länder und Kommunen im letzten Jahr hatten. Dazu erkläre ich, wie man Steuern einteilt und wer was bekommt.
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von Kia Kahawa | 6. Okt. 2018
Stell dir mal vor, du arbeitest in einem Bürojob. Sagen wir mal der Einfachheit halber, du würdest 1000 Euro Lohnsteuer zahlen. Clever wie du bist, beginnst du eine Nebentätigkeit als Autor oder Autorin und machst durch Messebesuche und Investitionen für Lektor & co Verluste.
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von Kia Kahawa | 4. Okt. 2018
Lieber Schnellpublisher,
du hast ein Buch geschrieben. Das ist toll. Um nicht zu sagen: Wunderbar!
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von Kia Kahawa | 11. Sep. 2018
Als Hybridautorin habe ich inzwischen die eine oder andere Erfahrung mit Verlagen gemacht. Ich weiß, viele Autorenkollegen freuen sich schon seit Wochen auf diesen Artikel. Ich habe ein kleines, wenn auch intrigantes Projekt gestartet und mich als Dummerchen einem Druckkostenzuschussverlag allererster Güte vorgestellt. Wie die versucht haben, mich in ihr ekelhaftes Konzept zu ziehen und mit welchen Maschen ein DKZV wie dieser zum Millionenunternehmen wird, erkläre ich in diesem Artikel.
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von Kia Kahawa | 25. Aug. 2018
Ich habe ein Buch geschrieben. Es heißt „Irre sind menschlich“ und liegt seit der Zusage meiner Verlegerin in ihrem Kleinverlag. Zugegeben, ihre Zusage war wie eine Absage formuliert, hat sie doch „wir können dein Buch nicht in diesem Jahr verlegen“ geschrieben. Aus 2018 wurde 2019, und hier sind wir also: Bei einem Psychiatrie-Roman, dessen Protagonist eine Psychose bekommt. Ein Buch, das mehrere Verlagszusagen und einige Verhandlungen haweltette, bis ich mich dann für den einen entscheiden konnte. Und jetzt geht alles auf Anfang. Ich schreibe „Irre sind menschlich“ neu.
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