Ein Bild statt Briefing … reicht manchmal aus

Ein Bild statt Briefing … reicht manchmal aus

Wir haben für Iris Feyser das Buch “Gas Geben – bewusst mit dem Unbewussten Bahnbrechendes Erschaffen“ gesetzt und das Cover gestaltet.

Die Ausgangslage gab uns in diesem Fall einen konkreten Entwurf vor, den wir als Inspiration nehmen sollten.

Phase 1 der Covergestaltung

Wie immer haben wir zuerst drei voneinander abweichende Entwürfe erstellt. Darunter waren diese beiden, durch die wir schnell gelernt haben, was sich die Kundin nicht wünscht.

Entwurf 1: Sollte Bewegung und Tempo darstellen. Die Farben haben wir in grün und weiß gehalten.

Entwurf 2: Das Symbolbild der Straße soll den Weg repräsentieren, den man geht, wenn man Bahnbrechendes erschaffen will.

Entwurf 3: Wir haben das Foto der Kundin verwendet, falls sie darauf besteht. Wie sich herausstellte, war das nicht ganz der Fall, aber trotzdem ihr Favorit.

Auf Wunsch der Kundin wurden die Entwürfe verworfen, die Straßen oder Menschen in Bewegung zeigen.

Läufer/Jogging/Sprint verfehlt das Thema. Gas geben im Sinne von Auto fahren verfehlt das Thema auch und beides passt nicht zur Kundin.

Außerdem hätte die Gestaltung mit blau, schwarz oder rot nicht funktioniert.

Mit diesen Informationen gingen wir in die nächste Runde.

Phase 2 der Covergestaltung

Wie immer haben wir zuerst drei voneinander abweichende Entwürfe erstellt. Darunter waren diese beiden, durch die wir schnell gelernt haben, was sich die Kundin nicht wünscht.

Nach ein wenig weiterem Feedback entstand dieses Ergebnis, mit dem die Kundin zufrieden ist:

Es ist eine Mischung aus dem Besten der drei “zweiten Entwürfe”: Grüne Schrift, serifenlos und modern. Das Bild der Kundin wurde verwendet. Mit einer dicken grünen Linie von der Rückseite über den Buchrücken bis auf die Vorderseite haben wir eine Wegstrecke simuliert, auf der man „Gas geben“ kann.

 

Den Zaun von der Vorderseite haben wir auf die Rückseite fortgeführt. Ansonsten halten wir die Rückseite in einer weißen Grundfarbe, da andere Farben die sanften, entsättigten Farben des Fotos entkräftet hätten.

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